Du schönes Fischermädchen

« Wir saßen am Fischerhause Buch der Lieder (1827) Der Mond ist aufgegangen »
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VIII.

     Du schönes Fischermädchen,
Treibe den Kahn an’s Land;
Komm zu mir und setze dich nieder,
Wir kosen Hand in Hand.

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     Leg’ an mein Herz dein Köpfchen,

Und fürchte dich nicht zu sehr,
Vertrau’st du dich doch sorglos
Täglich dem wilden Meer.

     Mein Herz gleicht ganz dem Meere,

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Hat Sturm und Ebb’ und Fluth,

Und manche schöne Perle
In seiner Tiefe ruht.