Es fällt ein Stern herunter

« Der Herbstwind rüttelt die Bäume Buch der Lieder (1827) Der Traumgott bracht’ mich in ein Riesenschloß »
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LX.

     Es fällt ein Stern herunter
Aus seiner funkelnden Höh’;
Das ist der Stern der Liebe,
Den ich dort fallen seh’.

5
     Es fallen vom Apfelbaume

Der weißen Blätter viel;
Es kommen die neckenden Lüfte,
Und treiben damit ihr Spiel.

     Es singt der Schwan im Weiher,

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Und rudert auf und ab,

Und immer leiser singend,
Taucht er in’s Fluthengrab.

     Es ist so still und so dunkel!
Verweht ist Blatt und Blüth’,

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Der Stern ist knisternd zerstoben,

Verklungen das Schwanenlied.