Gaben mir Rath und gute Lehren

« Wer zum erstenmale liebt Buch der Lieder (1827) Diesen liebenswürd’gen Jüngling »
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LXIV.

     Gaben mir Rath und gute Lehren,
Ueberschütteten mich mit Ehren,
Sagten, daß ich nur warten sollt’,
Haben mich protegiren gewollt.

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     Aber bei all ihrem Protegiren,

Hätte ich können vor Hunger krepiren,
Wär’ nicht gekommen ein braver Mann,
Wacker nahm er sich meiner an.

     Braver Mann! Er schafft mir zu essen!

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Will es ihm nie und nimmer vergessen!

Schade, daß ich ihn nicht küssen kann!
Denn ich bin selbst dieser brave Mann.