RE:Σάγαλα 1
| Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft | |||
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| Sagala, Stadt der Pandover in India intra Gangem | |||
| Band I A,2 (1920) S. 1731–1732 | |||
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Σάγαλα. 1) [...] [1732] Sagadava (Tab. Peut.; wahrscheinlich identisch mit Sancidapa oder Sansidapa oder Sana-dapa bei Geogr. Rav. 186, 16), Ort an derStraße Durostorum-Axiopolis in Untermösien an der Donau, 18 röm. Meilen von Durostorum entfernt. Kiepert FOA XVII.
θΣάγαλα. 1) Ptolem. VII 1, 46, mit dem Beinamen Εὐθνδήμια, eine Stadt im Lande der Pandover in India intra Gangem, Östlich vom Bidaspes (Hydaspes) gelegen. Unter dem Namen Sakala kommt sie bereits im Mahâbhârata vor, und zwar als Hauptstadt des Madravolkes (vgl. Lassen Pentapotamia Indica 73f.). Über eine Neugründung der Stadt s. Kiessling im Art. Euthydemeia. Dieser stellt sie, wie man bislang allgemein nach Cunningham Ancient geogr. of India I 179ff, angenommen hat, mit dem jetzigen Sanglawala-Tiba im Jhangbezirk gleich. Aber Rodgers hat dies bereits 1896 als Irrtum nachgewiesen (Report on Sangala Tibba, Proc, Asiat. Soc. Bengal 1896, 81). Nach V. A. Smith Early history of India 68 haben wir uns für das heutige Siälkot zu entscheiden, eine sehr alte Stadt, die östlich des Akesines [1732]
RE:Σάγαλα 2
Sagalassos lïôz (.
(Chenab) und am Südfuße des Himalaya liegt. Eine ganz andere Stadt ist das von Arrian. anab. V 22, 4–24, 8 erwähnte Σάγγαλα. (s. d.).