RE:Asidonia

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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A. Galla, Gattin des Iulius Nr. 231 Fidus Aquila
Band S VII (1940) S. 50
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Asidonia Galla, Gattin des Epistrategen der Thebais (Iulius Fidus) [Aq]ui[l]a (s. Bd. X S. 588 Nr. 231); sie verzeichnen auf dem Memnonskoloß, daß sie das Tönen am 22. Mai 134 n. Chr. vernommen haben, CIL III 45. Außer dem dort edierten lateinischen Epigramm haben sie auch griechische Verse an dem Koloß einmeißeln lassen, CIG 4758, besser bei Puchstein Epigr. gr. p. 43 n. XX, in denen, wie Ad. Wilhelm Mél. Maspéro II (= Mém. de l’inst. fr. de Caire LXVII 1934), 276–278, erkannt hat, Φείδῳ καὶ Γάλλῃ (s. Lepsius Denkm. in Ägypten XII Bl. 80, 115 Z. 1. 2) auf dieses Ehepaar zu beziehen ist.

[Stein. ]

Nachträge und Berichtigungen

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Band R (1980) S. 50
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[Obwohl der Verfasser des Artikels noch nicht über 70 Jahre verstorben ist († 2014), ist der Artikel gemeinfrei, da er – soweit wie hier angezeigt – keine Schöpfungshöhe aufweist. Näheres dazu unter w:Schöpfungshöhe. Bist du anderer Meinung, nutze bitte die Diskussionsseite dieses Artikels.][Abschnitt korrekturlesen]

Asidonia

A. Galla, Gattin des Iulius (X 588 Nr. 231) Fidus Aquila. S VII.

[Hans Gärtner. ]