Lambiridi
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Lambiridi, Ortschaft Numidiens, an einer von Lambaesis nach Lamasba führenden Straße, Tab. Peut. (die Zahlen fehlen; auch lui. Honor. p 48 ed. Riese Lamviridi, nach Lambaesis und Lamasba), was die etwa 25 km westlich von
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jenem, 18 km südöstlich von diesem gefundenen Inschriften CIL VIII 4413ff.[1] vgl. 18 564ff. bestätigen. die den Ort im 3. Jhdt. als römisches Municipium zeigen. Ruinenfeld Kherbet Ouled Arif, s. Gsell Atlas arch. de l'Algérie 27, 120, in der Nähe der Eisenbahnlinie Batna-Biskra, deren erster Haltestelle man jetzt den Namen L. (früher el-Biar) gegeben hat. Bischöfe von L. werden im J. 411 (Coll. Carth. 206, bei Migne L. XI 1343: Lambiritenais) und 484: (Bischofsliste prov. Num. nr. 19, in Halm s Vict.
Vit. 64: Tamviritanus) genannt.