RE:Laureati fasces
| Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft | |||
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| Niederlegung der Fasces durch den siegreichen Feldherrn bei Iuppiter opt. max. | |||
| Band XII,1 (1924) S. 1014 | |||
| Bildergalerie | |||
| Register XII,1 | Register l | ||
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Laureati fasces [...] Laureati fasces, vgl. Samter o. Bd. VI S. 2005L, s. auch Cass. Dio XLIV 4, 3 (Caesar, 44 v. Chr.). Über die mehrfach bezeugte Nieder-40 legung des um die Fasces des siegreichen Imperators gewundenen Lorbeers im Schoß des lup-piter optimus maximus auf dem Kapitol s. Mommsen Res gestae² p. 19ff. (zu Mon. Ancyr. c. 4, wo jetzt l[aurum de fascibjus deposui usw. ergänzt wird, vgl. Diehl Res gestae² p. 6). Gardthausen Augustus II 260, 19. v. D o -maszewski Westd. Zeitschr. XIV (1895) 117f.
[v. Premerstein,]
Ἀανρεθίοτθχα« ylevxef, .Eulen von Laurion‘ 50 nennt Aristophanes (Aves 1106, dazu Hesych. und Suid. s. yL) die athenischen Silbermünzen, weil sie das Münzbild der Eule tragen und aus dem Silber der Minen von Laurion geprägt waren (Suidas spricht irrig von Goldminen und -münzen). Man hat in den Buchstabengruppen, die sich auf den hellenistischen Silbermünzen Athens, den sog. Münzen des neuen Stiles, unter der Amphora (auf der die Eule steht) finden, die Anfangsbuchstaben einiger der uns inschriftlich in Fülle 60 bekannten Namen von Zechen der Minen von Laurion entdeckt, z. B. KTH = Κτησιαχόν, EP = Ἐρμαῖκόν usw.; dieser Zeche entstammte also das Silber zu dem betreffenden Münzquantum. Svoronos Journ. internat, d'arch. num. X 282 Anm. 1. Sundwall Unters. Über d. att. Münzen d. neuer. Stiles 1908, 110 Anm. 2.