RE:Marius 15
| Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft | |||
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| C. cos. 82 v. Chr., vermutlich Sohn von Marius 14 | |||
| Band XIV,2 (1930) S. 1811–1815 | |||
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15) C. Marius wird allgemein als der Sohn des siebenmaligen Consuls bezeichnet (C, f. C. n. Fasti Cap., sonst Liv. ep. LXXVII. LXXXVI. VeU. II 26, 1. Plin. n. h. XXXIII 16. Eutrop. V 8, 1. Ampel. 42, 2. Auct. de vir. all. 68, 1. Diod. XXXVIII 12. 15. Plut. Sulla 28, 7; Caes. 40 1, 1. Appian. bell. civ. I 271. 280. Dio frg. 102, 12) und von dem Vater entweder durch diese Bezeichnung unterschieden (z. B. Nep. Att. 1, 4) oder durch die des Jungen oder Jüngeren (adu-leseens Cic. p. red. ad Quir. 20. Nep. Att. 2, 2, SaU. hist. I 35 Maur. Vell. II 27, 4. Oros. V 20, 6; iuvenis VeU. II 27, 5. Flor. II 9, 20. Ampel. 42, 3; iunior Eutrop. V 8, 1; d νεανίας Plut. Mar. 35, 10; Sert. 6, 1; d νέος Plut Mar, 40, 10. 11; Sulla 27, 10; vgl. Pomp. 13, 5; d νεώτερος ςθ Plut. Caes. 1, 1. Nur Appian. I 394 nennt ihn im Widerspruch zu sein en eigenen früheren Angaben (I 271. 280) Μάριος d ἀδελφιδοῦς Μάριου τὸν περιφανούς. Man hat daraufhin vermutet, M. sei von Geburt der Sohn eines Bruders des Kimbernsiegers gewesen und erst durch Adoption zu dessen eigenem Sohne geworden; aber das Schweigen aller übrigen Quellen läßt die vereinzelte Notiz doch eher als einen Irrtum erscheinen. Verwechslung des jüngeren M. mit seinem Vater begegnet 60 bei lui. Eiuperant. 8 und mit seinem Vetter M. Marius Gratidianus Nr. 29 beim Chronogr. (zum J. 672 = 82: GratiUiano [so!] vgl, CIL F p. 85. Gratidianus als minor Marius auch bei Firm. Matern. [Maurenbrecher Sall. hist. praef. XVI]). Die Mutter des M. war Iulia (Plut. Caes. 1, 1. Bd. X S. 892 Nr. 541), die seine vorzeitige Erhebung zum Consulat sehr beklagte (Sall. hist. [1812] Marius
1812
I 35 Maur. Auct. de vir. ill. 68, 1). Er war nämlich damals, im J. 672 = 82 erst 27 Jahre alt (Vir. dH. 68, 1. Appian. I 394); Vell. II 26, 1 hat bei 26 Jahren vielleicht den. Wahltermin im Auge; Ldv. ep. LXXXVI: ante annos XX ist verderbt (s. Röm. Adelsparteien 309, 1). Wenn M. im J. 645 = 109 geboren war, so war er nur um wenige Monate jünger als Atticus, zu dessen nächsten Jugendfreunden und Schulkameraden 0 er gehörte (Nep. Att. 1, 4). Schon mit etwa 17 Jahren, unmittelbar nach dem Empfang der Männertoga, wurde er mit einer Licinia vermählt, die eine-Tochter des Redners L. Crassus und durch ihre Mutter Mucia eine Enkelin des Augurs Q. Scaevola war; die dadurch begründete Verwandtschaft bezeugt Gic. Balb. 49; de or. I 66. III 8; Brut. 211; ad Att. XII 49, 2. XIV 8, 1; mit leichter Ungenauigkeit heißt bei Hut. Mar. 35, 9 nach dem Tode des Vaters der jungen Frau) ihr Großvater Μούκιος ô π*νθ‘ρός des M.; vgl. dazu Röm. Adelsparteien 279f. 309, 1; o. Bd. XIII S. 498 Nr. 184; u. Nr. 7. Seinen ersten Kriegsdienst leistete M. im Bundesgenossenkriege gegen die Marser, 664 = 90 unter seinem Vater, 665 = 89 unter dem Consul L. Porcius Cato, der dessen Heer übernahm. Nach einigen Erfolgen rühmte sich der Consul, dem Vater M. ebenbürtig zu sein, fand dann aber in einer unglücklichen Schlacht am Fucinersee seinen Tod, nach > Oros. V 18, 24 wegen jener Äußerung a Hlio C. Marii in tumultu belli quasi ab incerto auc-tore prostratus. Offenbar ist das eine gehässige Verleumdung, die wohl aus den Memoiren Sullas stammen kann, der Legat des Consuls war (Diod. XXXVII 2, 8). Im J. 666 = 88 gebrauchte der Vater M. für seinen brennenden Wunsch, den Oberbefehl gegen Mithradates zu erhalten, u. a. d'n Vorwand, er möchte als Feldherr seinen Sohn in die Kriegskunst einführen (Plut. Mar. 34, 7). । Die Sulpicisehe Rogation erfüllte seinen Wunsch, aber Sulla nahm mit seinem Heere gewaltsam Rom in Besitz und ächtete zwölf Männer als seine schlimmsten Feinde, als ersten den Vater M., unter den übrigen den Sohu (Liv. ep. LXXVI1. Vell. II 19, 1. Appian. I 271). Sie flohen aus Rom in der Richtung zum Meere bis Solonium (Bd. III A S. 981 f.), wo sie sich trennten; während der Vater in der Nacht Ostia erreichte und ein Schiff bestieg, suchte der Sohn auf einem nahen Gute des Scaevola, des Großvaters seiner Frau, die notwendigste Reiseausrüstung zu beschaffen und wurde dort nur durch die List des Villicus vor seinen Verfolgern gerettet; er konnte sich noch in Rom im Hause seiner Frau und mit Hilfe des Atticus (darüber Nep. Att. 2, 2) mit genügenden Mitteln versehen und sich dann nach Afrika einschiffen (Plut. Mar. 35. 8–12 in ausführlicher Darstellung). Der Vater wurde auf der weiteren Flucht in Minturnae ergriffen, aber wieder freigelassen und traf dann bei Aenaxia (jetzt Ischia) mit anderen Schicksalsgenossen wieder zusammen, mit denen er die Fahrt über Sizilien nach Afrika fortsetzte; ungenau nennt Vell. II 19, 4 bei der Begegnung in Aenaria den Sohn M., während Plut. Mar. 40, 1 nur von Granins (Bd. VII S. 1817f. Nr. 4) und anderen Freunden spricht. In der Tat war der junge M. bereits vor dem Vater nach Afrika gelangt (Liv. ep. LXXVII), [1813] 1813
Marius
hatte bei dem Numiderfürsten Hiempsal II. (Bd. VIII S. 1394 Nr, 2) Aufnahme gefunden, wurde aber von diesem in verdächtiger Absicht festgehalten und entfloh daher mit Hüfe einer in ihn verliebten Haremsfrau (Plut. Mar. 40, 4. 10–13, vielleicht etwas ausgeschmückt, aber im wesentlichen bestätigt durch Oros. V 19, 8. Ap-pian. I 280). Auf die Vereimgung von Vater und Sohn (Cic. p. red. ad Quir. 20. Plut. Mar. 40, 13) folgte im J. 667 = 87 ihre Rückberufung durch Cinna (Vell. II 20, 5). Über die Teilnahme des Sohnes an den folgenden Kämpfen ist nichts Sicheree bekannt; denn Γάῖος Μάριος ἔτερος bei Appian. I 295 ist nicht er (trotz alter Marius Cic. Phil. XIII 1. Μάριος ὁ ἔτερος Dio LII 13, 2 vgl. Μάριος ὁ δεύτερος ebd. XLIV 28, 1), sondern M. Marius Gratidianus Nr. 29, und ob er der M. ist, der nach Licinian. 27 Bonn. = 20 Heinisch den Servilius (Bd. II A S. 1761 Nr. 4) bei Ariminum in die Flucht schlug, bleibt zweifelhaft (s. o. Bd. IV S. 1284, 45S.). Stark auf-gebauscht ist die Angabe, daß am 1. Jan. 668 = 5 86, als der Vater M. sein siebentes Consulat antrat, der Sohn einen Volkstribunen mit eigener Hand getötet und einen zweiten vom Capitol hinabgestürzt, sowie über zwei Praetoren die Acht verhängt habe (Dio frg. 102, 12); andere Quellen kennen nur den Felssturz eines Tribunen, ohne gerade den jüngern M. dafür verantwortlich zu machen (s. o. Bd. XIII S. 1639 Nr. 15). Für den Entscheidungskampf gegen Sulla wurde M. auf das J* 672 = 82 zum Consul gewählt und dem Cn. Papirius Carbo zur Seite gestellt, der es schon 669 = 85 und 670 = 84 gewesen war und jetzt zum dritten Male das Amt übernahm (Fasti Cap. Cic. leg. agr. III 6. 7. 11. Liv. ep. LXXXVI. Vell. II 26, 1. 27, 1. Val. Max. VII 6, 5. Plin. n. h. VII 158. 165. Flor. II 9, 20. Eutrop. V 8, 1. Diod. XXXVIII 12. 15. Appian. I 394. Chronogr. [Qratilliano s. o.] Hydat. Chron. Pasch, [irrig τό ß']. Cassiod.). Die Wahl war allein schon wegen der großen Jugend des M. (s. o.) verfassungswidrig (παρὰ τοὺς νόμους Plut. Sert. 6, 1) und wurde mit Gewalt durehgesetzt (per vim Liv. ep. LXXXVI); sie wurde daher von besonnenen Leuten, wie Q. Sertorius (Plut. Sert. 6, 1 vgl. 7, 1) und der das Unheil voraussehen-den eigenen Mutter des M. mißbilligt (Sall. hist. I 35 Maur. Vir. iü. 68, 1, s. o.). Doch übte der volkstümliche Name des neuen Consuls seine Wirkung aus, indem er massenhaft kriegstüchtige Leute anzog (Diod. XXXVIII 12); die Einschmä-zung von Tempelschätzen verschaffte ihm die materiellen Mittel für die Rüstungen, so daß er in dem festen Praeneste große Vorräte an Edelmetall in Sicherheit brachte (Val. Max. VII 6, 4. Plin. n. h. XXXIII 16). Die Entscheidungsschlacht zwischen ihm und Sulla fand etwa Ende März bei Sacriportus statt, in der Ebene zwischen Signia (jetzt Segni) und Praeneste (jetzt Pale-striria), zwischen den Volskerbergen und dem Sabinergebirge (u. Bd. I A S. 1681), und endete mit seiner vollständigen Niederlage (Liv. ep. LXXXVII. Vell. II 26, 1. Flor. II 9, 23. Eutrop. V 8, 1. Oros. V 20, 6. Vir. iU. 68, 3. 75, 8. Plut. Sulla 27, 10. 28, 7–13. Appian. I 396–398; s. auch Sall. hist. I 35f. Maur. Diod. XXXVIII 15. lui. Exuper. 5. 8). M. persönlich [1814] Marius
1814
kämpfte tapfer nach dem auf Sulla zurückgehenden Hauptbericht bei Plut Sulla 28, 11, sowie nach Diodor (γενναίως ἀγωνιαάμενος) und Appian (I 397: ἠγωνίζετο προθύμως); dadurch wird die Behauptung widerlegt, er habe, durch die vorausgegangenen Anstrengungen erschöpft, den eigentlichen Kampf verschlafen und nur an der Flucht ttedlgienommen (Fienesteilla [frg. 16 Peter] bei Plut. Sulla 28, 14. Vir. ill. 68, 3). Die Flucht ging 10 nach Praeneste; M. fand bei seiner Ankunft die Tore der Festung bereits verschlossen und mußte sich an einem Strick auf die Mauer ziehen lassen (Plut Sulla 28, 13. Appian. I 399). Vor der Schlacht hatte er dem Praetor L. Brutus Dama-sippus (Bd. X S. 1025 Nr. 58) den Befehl erteilt die in Rom verbliebenen Häupter der Gegenpartei in die Curie zu entbieten und hier niedermachen zu lassen; dieser Blutbefehl wurde ausgeführt und hat mehr als alles andere dem M. den Vor-20 wurf unmenschlicher Grausamkeit zugezogen (Liv. ep. LXXXVI. Vell. II 26, 2. Flor. II 9, 20f. Oros. V 20, 4. Vir. ill. 68, 2. Plut. Mar. 46, 7. Appian. I 402–404. Über die Gleichzeitigkeit der Niederlage und des Blutbads s. E n ß 1 i n Klio XX 451). M. wurde nun in Praeneste von einer Belagerungsarmee, deren Kommando Sulla dem Q. Lucretius Ofelia (Bd. XIII S. 1686f. Nr. 25) übertrug, aufs engste eingeschlossen; alle Anstrengungen seiner noch im 30 Felde stehenden Parteigenossen zu seiner Befreiung scheiterten (s. z. B. o. S. 1551, 26), ebenso seine eigenen verzweifelten Durchbruchsversuche (Sall. hist. I 36 Maur, Liv. ep. LXXXVII. Appian. I 417); die Not in der Stadt ließ schon viele der Seinen zum Feinde übergehen (Diod. XXXVIII 14f.). Zuletzt versuchte ein großes Heer der Samciten ihn zu entsetzen, fand aber den Weg durch Sulla gesperrt und wandte sich überraschend gegen die Hauptstadt Rom; hier 40 wurde es in der mörderischen Schlacht vor der
Porta Collina am 1. November gänzlich aufgerieben, und damit war das Schicksal Praenestes und seines Verteidigers entschieden. Immerhin mögen noch einige Wochen vergangen sein, bis die Praenestiner ihre Stadt dem Ofelia übergaben (Appian. I 434) und so den M. in den Tod trieben; denn er fiel zwar noch während seines Amtsjahres (Fasti Cap.: in ma ff. occïs. est. Val. Max. VI 8, 2. Appian. I 458), aber nach der Ver-50 öffentlichung der ersten Proskriptionsliste, an deren Spitze sein Name stand (Oros. V 21, 3), und nach der Hinrichtung seines Vetters M. Marius Gratidianus 29 (ebd. 8). Er versuchte, durch einen der unterirdischen Gänge, die aus Praeneste ins Freie führten, zu entkommen, fand aber dabei ein gewaltsames Ende (Liv. ep. LXXXV1II. Vell. II 27, 4. Eutrop. V 8, I. lui. Exuper. 8. Diod. XXXVII 29, 4. Strabo V 239. Dio LII 13, 2. Griech. Bilderchronik IG XIV 60 1297 = Jacoby FGrHist 252 Z. 26: Σύλλας
Μάριον τὸν νπατον ἐν Πραινέοτωι συνκλείσας διαδιδράοκοντα ἀπέκτεινεν). Die Einzelheiten entzogen sich der sicheren Kenntnis: Vell. II 27, 4f. stellt als die wichtigste Überlieferung die voran, daß M. beim Auftaucheu aus dem geheimen Gange von den eigens dazu aufgestellten feindlichen Wachen getötet worden sei, fügt dann hinzu: sunt qui sua manu, sunt qui concurrent [1815] 1815 Marius
tem mutuis ictibus cum minore fratre Telesini una obsesso et erumpenie occubuisee prodiderint, und schließt unentschieden: utcumque cecidit cet. Farblose allgemeine Wendungen an manchen der angeführten Stellen lassen sich mit der ersten Version, aber allenfalls auch mit dem Selbstmord vereinigen. Liv. ep. LXXXVIII. Val. Max. VI 8, 2. Oros. V 21, 8f. vereinigen die zwei von Vell. scheinbar unterschiedenen Berichte und sogar noch einen dritten dahin, daß M. mit 1 jenem jüngeren Pontius Telesinus angesichts der Unmöglichleit des Entkommens vereinbarte, sie wollten sich gegenseitig töten, daß er aber nur verwundet wurde und daß er sich deshalb von einem 'Sklaven den Todesstoß geben ließ. Eb sind wahrscheinlich bloße Verkürzungen desselben Berichts, wenn Auct. dc vir. ill. 68, 4 (vgl. 75, 9) nichts als den Zweikampf mit Telesinus erwähnt, Diod. XXXVIII 15 nichts als den Todesstoß des Sklaven, Plut. Mar. 46, 9; Sulla 32, 1 und Ap- 2 pian. I 434 (vgi. 458. 471) nichts als das freiwillige Ende dies M. Der Zusatz bei Diodor, wonach der treue Sklave sich über der Leiche des Herrn selbst getötet habe, ist verdächtig wegen der auffälligen Erinnerung an die Erzählung vom Tode des C. Gracchus (s. Bd. II A S. 1396, 23fl.); aber die ganze Darstellung ist trotz ihrer romantischen Färbung von Livius (vgl. E n ß 1 i n 457) vielleicht mit Becht vor der anderen und nüchterneren bevorzugt worden, weil diese von 3( Sulla verbreitet sein kann, um kein Mitgefühl mit M. aufkommen zu lassen. Der Kopf des Toten wurde Sulla überbracht; er ließ ihn auf der Rednerbühne ausstellen und spottete bei seinem Anblick über die jugendliche Unreife des M. (Appian. I 435), wie er das auch schqn beim Beginn der Kämpfe getan hatte (Plut. Pomp. 13, 5); doch indem er erst jetzt den. Beinamen des Glücklichen (Feliz) annahm, zollte er der Gefährlichkeit dieses Gegners seine Anerkennung 4€ (VeU. II 27, 5. Vir. ill. 75, 9). Spuren des unversöhnlichen Hasses, mit dem Sulla seine Feinde über den Tod hinaus in seinen Denkwürdigkeiten verfolgte, begegnen mehrfach in der Überlieferung über M. und haberç auch seine Charakteristik beeinflußt (Vell. II 26, 1: vir animi ... paterni. Vir. ill. 68, 2: patri saevitia similis. Plut. Mar. 46, 7: ὠμότητα καὶ πικρίαν ἀπεδείξατο; vgl. auch Brut 29, 3), aber zugleich einen gewissen Rückschlag zu seinen Gunstai hervor- 50 gerufen (Vell. II 26, 1: multa fortiterque moli-tus. Plut. Mar. 46, 8: δόξας δὲ καὶ τολμητῆς καὶ φιλοκίνδυνος tirai. Vell. II 26, 1: neque usquam inferior nomine suo. 27, 5: tanta patrie imagine non obecuratur eine memoria). Vielleicht war es nicht des Vaters Schicksal, sondern der kurze, aber wechselvolle und abenteuerliche Lebenslauf des Sohnes, was den Ausgangspunkt der Betrachtungen in Varros Logistoricue Marius de fortuna bildete (Cichorius Röm. Studien 233 vgl. 60 237f.).