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Der Gemein-Nachrichten 1770
XXXIIIte Woche. I.)
Enthält folgende Stücke:
1.) Einige Anmerckungen, welche ein Bruder und Diener der Gemeine, der nun schon bey seinem Herrn ist, kurz vor seinem Heimgange Zum Herrn in seiner Schreibtafel aufgezeichnet, um vermuthlich solche dem Synodo vorzu legen.
1.) Die Brüder-Gemeine hat, seitdem ich derselben einverleibt zu seyn, die Gnade habe, unter einer im Staube anzubetenden Bewahrung ihres Herrn und Hauptes, zwey große Sichtungen durchgestanden;
Wenn wir gegenwärtig dächten, über alle Sichtung aufs künftige weg zu seyn, so wären wir schon mitten in der Sichtung drinne.
2.) Wir müßen nicht nur auf einer Seite die unaussprechliche und seit dem ersten Pfingsttage des neuen Testaments kaum erhörte Gnade, die uns durch die persönliche[WS 1] Offenbarung Jesu Christi, u. zwar als gecreuzigt wiederfahren ist,
Anmerkungen (Wikisource)
- ↑ Vorlage vom Schreiber nachträglich korrigiert, zuvor: persönlliche
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: Gemein-Nachrichten 1770,2. , Herrnhut 1770, Seite 145. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:GN.A.148_Gemein-Nachrichten_1770,2.pdf/151&oldid=- (Version vom 30.10.2025)
: Gemein-Nachrichten 1770,2. , Herrnhut 1770, Seite 145. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:GN.A.148_Gemein-Nachrichten_1770,2.pdf/151&oldid=- (Version vom 30.10.2025)