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4.) Gute Ordnung mit allen Sachen, die man um und bey sich hat, ist darum mit zu rathen, weil man sonst Schaden leiden kan. Die Kleinigkeiten sezt man veste, daß sie nicht hin und her fahren, sonst zerschlagen sie sich, die Küsten u. Kasten macht man veste mit Nägeln; sonst können sie einem auf den Leib fallen. Es ist gut wenn man zu dem Ende mit eisernen Nägeln und Hacken, auch Stricken und Bindfaden sich versiehet ehe man aufs Schiff gehet. Wenn man das alles thut, ehe das Schiff in starcke bewegung kommt, so ists am sichersten.

5.) Mit dem Feuer und Licht muß man sehr behutsam umgehen; denn es ist nirgend so gefährlich, als auf der See. Daher wird es nöthig seyn, eine Blecherne Laterne mit zu nehmen.

6.) Das süße waßer braucht man nicht zu allen Dingen, wie mans auf dem Lande zu thun pflegt. Wenn man darinne nicht sparsam ist, kan man Leicht Verdruß haben vom Schifs-Volck.

7.) Man kan nirgend so bald, als auf der See hartleibig werden. Wer darum nicht

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: Gemein-Nachrichten 1770,2. , Herrnhut 1770, Seite 10. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:GN.A.148_Gemein-Nachrichten_1770,2.pdf/16&oldid=- (Version vom 31.8.2025)