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war der selige Augenblick, da sich mein blutiger Versöhner in seiner Marter und Todes-Gestalt meinem armen Herzen offenbarte, und mir die Versicherung gab, daß ich nun Sein ewiges Eigenthum seyn und bleiben solle. Diesen Tag hab ich seit dem als einen meiner grösten Fest- und Gedencktage gefeyert, und wird mir auch bis zum Leiblichen Schauen Seines Antlizes unvergeßlich bleiben“.
Er war ein geliebter und in seinem Chor legitimirter Bruder, hatte immer einen Trieb, dem Heiland unter den Heiden zu dienen; Der nahm ihn aber in seinem 36tn Jahr selig in die Obere Gemeine.
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: Gemein-Nachrichten 1770,2. , Herrnhut 1770, Seite 228. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:GN.A.148_Gemein-Nachrichten_1770,2.pdf/234&oldid=- (Version vom 9.12.2025)
: Gemein-Nachrichten 1770,2. , Herrnhut 1770, Seite 228. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:GN.A.148_Gemein-Nachrichten_1770,2.pdf/234&oldid=- (Version vom 9.12.2025)