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ich an den Haupt-Plan, ja an die Arabische Sprache nicht einmal dencken kan.
Dazu kommt, daß meine Praxis mehrentheils leider! unter Türcken ist und ich unter ihnen immer mehr und mehr, meiner Intention und Zweck entgegen, bekannt werde und zu ihnen gehen muß, denn außer wenig Griechen, habe ich fast gar niemanden von catholischen Christen und von den Copten gar niemanden, weder reich noch arm zu bedienen.
Hier in Cairo sind bis daher die Griechen unsre besten Freunde, und man findet unter ihnen recht hübsche Leute. Wir reden oft mit einander davon, ob uns der liebe Heiland nicht noch einmal eine Griechische Diaspora hier wird sehen laßen. Wer weiß was unser Herr Jesus Christus noch vor Friedens-Gedancken über Egypten hat. Sein theuer erworbener Schmerzens-Lohn muß Ihm auch noch aus
: Gemein-Nachrichten 1770,2. , Herrnhut 1770, Seite 242. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:GN.A.148_Gemein-Nachrichten_1770,2.pdf/248&oldid=- (Version vom 19.12.2025)