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es aber doch nicht unter Laßen können, dieses alles an mich zu schreiben; weil er in der Zeit, da wir beysammen gewesen, wol gesehen, daß ich mir einen beßern Weg, als er, erwehlt[WS 1] und er wünsche von Herzen, daß wir uns einmal bey Jesu Christo treffen möchten. Zum Schluß empfiehlt er sich ins Andencken und bittet um eine Antwort, die ich ihm auch Zugesendet habe. O wie wolte ich mich freuen, wenn mein stammlendes Zeugniß von der Sünder-Liebe Jesu in Cypern so viel solte gefruchtet haben, daß eine Seele zum Nachdencken käme und um Gnade in Jesu Blut Verlegen würde! Ich wolte gern mein daselbst ausgestandenes Ungemach vergeßen, und vielfach belohnt halten. Auch bekam ich Am 23ten das Clavier von Cypern, welches ich des Bösen Wetters und meines Umwegs wegen über Limasol, hatte zurück laßen müßen; Es kam mit der ersten Schiffs-Gelegenheit, die seit meinem Wegseyn
Anmerkungen (Wikisource)
- ↑ Vorlage: ewehlt
: Gemein-Nachrichten 1770,2. , Herrnhut 1770, Seite 317. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:GN.A.148_Gemein-Nachrichten_1770,2.pdf/323&oldid=- (Version vom 30.1.2026)