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daß die Brüder Muth haben zur Sache des Heilands. Es ist ein Trost für uns, daß wir wißen, wir gehören zum Volck des Heilands, und wir bitten, daß es an uns vor Ihm dencke. Das wird unsre Stärcke seyn.

Geschrieben am Oster-Morgen um 5 Uhr.

Im P.S. fügt bruder Westmann noch bey: Wenn meine Brüder nun beßer werden, und ich mit dem Bauen so weit bin, daß sie es allein bestreiten können: so werde ich vermuthlich, weil obgedachtes Schiff so frühe weg geht, und kein ander Schiff dis Jahr direct nach Europa segelt, mit einem Sclaven-Schiff nach West-Indien gehen müßen. Solte ich das thun, so werde ich von hier nach S. Crux oder Thomas reisen. Das wird freylich eine lange und beschwerliche Reise werden; was soll ich aber thun? Der Heiland wird mich durchbringen!

2.) Bruder Schencks Brief d. d. Friedensburg d. 1ten Apr. 1770.

welchen er zu Anfang seiner Kranckheit

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: Gemein-Nachrichten 1770,2. , Herrnhut 1770, Seite 343. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:GN.A.148_Gemein-Nachrichten_1770,2.pdf/349&oldid=- (Version vom 9.2.2026)