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als daß es mir den Nagel vom Daumen wegnahm, welcher nun schon völlig wieder gewachsen ist. Ein andermal bey einem harten Wetter ging ich zum Abend Gebet in die Cabine, in welcher vor dem Tisch eine große schwere Küste stand. In dem ich nun um dieselbe herum gehen wolte, um mich auf den gegen über stehenden Stuhl zu sezen, brachen beyde Klammern, und die Küste kam mit einer solchen Force auf den Stuhl zu /: auf welchem ich aber noch nicht saß :/ daß mein Bein überm Knie einen solchen Stoß krigte, daß ich und alle glaubten, es müßte zersplittert seyn. Zum Glück war der Stuhl gepolstert und gab also nach; er brach inzwischen in lauter Stücken und mich hat der liebe Heiland bewahrt, wie wol ich noch heute den Stoß fühle. Noch eins: Als wir unsre Sachen in Copenhagen ins Schiff luden, und ich auf der Brücke neben dem Schiffe einen Coffre aufmachte, um noch was hinein zu packen, fiel indem ich mich bückte ein Eymer mit eisernen

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: Gemein-Nachrichten 1770,2. , Herrnhut 1770, Seite 345. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:GN.A.148_Gemein-Nachrichten_1770,2.pdf/351&oldid=- (Version vom 9.2.2026)