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sie eingestimmet seyn in die Obere Gemein.

Es finden sich immer von Zeit zu Zeit neue herbey, die nicht allein einen Geschmack daran kriegen, sondern es auch an ihrem Herzen zu erfahren suchen. Die Freude die wir haben, zu sehen was das Wunden-Blut an den armen Neger Sclaven thun kan und würcklich thut, überwiegt weit die Betrübniß und das Schwere, welches wir auch mit unter empfinden müßen und wir sind schon gar oft getröstet worden, wenn wir gesehen, daß ein und andere, mit denen es nie recht gehen wollen, doch am Ende, dem erbarmenden Sünder-Freunde in die Hände gelaufen sind, um Vergebung geweint, u. dieselbe auch erhalten haben.

Ich für meinen Theil bin wol ein sehr armes Wesen und traue mir selbst nichts zu; weiß aber doch daß Er

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: Gemein-Nachrichten 1770,2. , Herrnhut 1770, Seite 374. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:GN.A.148_Gemein-Nachrichten_1770,2.pdf/380&oldid=- (Version vom 20.2.2026)