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Ich hoffe aber, daß es ins künftige geschwinder gehen wird, weil wir doch bereits das schwerste überstanden haben.

b.) Von Bruder Hammel d. d. Sarepta 20tn Jan. 1770.

Ich bin durch meines lieben Heilands Gnade und Erbarmung die Zeit her selig und vergnügt gewesen. Nichts als Jesu Christi Gnade, Nichts als Sein Verdienst allein, war mir armen Wurm und Made, besonders verwichenen Sommer in der Calmucken-Horde, mein einziger Trost, Rath und Selig seyn. Verwichenen Winter standen wir mit dem Tochmut nicht weit von Sarepta, auf einer kleinen Insel, und im FrühJahr sind wir, mit ihm in der Steppe zum erstenmal zur Horde gezogen. Wir haben zwar dabey von außen allerley beschwerlichkeiten erfahren, wir können aber auch dem Heiland dancken für die gnädige Bewahrung in würcklichen Gefahren. Der Calmucken ihre Abgöttereyen

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: Gemein-Nachrichten 1770,2. , Herrnhut 1770, Seite 87. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:GN.A.148_Gemein-Nachrichten_1770,2.pdf/93&oldid=- (Version vom 4.10.2025)