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und ihre gewiß recht verworrene Gözen-Dienste haben wir etwas mehr kennen lernen. Eben da ich dieses schrieb, kam ein Calmuck zu mir, und schrieb einige tongutische Worte auf Papier; Ich fragte ihn: Was er schriebe? er antwortete: In dem Holze, das wir verbrennen, pflegen zuweilen Würmer zu seyn, die dann mit verbrennen. Und weil wir dafür halten, daß wir, die wir die Schrift verstehen /:es war ein Geistlicher:/ keine einige Creatur aus Leben bringen sollen, und auf diese Art doch die Würmer durch unsre Schuld ihr leben verlieren können; so bitten wir den Banchan /:das heist so viel als Gott; sie haben aber viele Götter und fast in jeder Absicht einen andern:/ daß es den Seelen wohl gehe und sie balde wieder in ihrer Art zum leben geboren werden mögen, uns aber die Sünde, daß wir sie ums Leben gebracht, vergeben werde. In diesen aufgeschriebenen Worten bekennen wir unsre

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: Gemein-Nachrichten 1770,2. , Herrnhut 1770, Seite 88. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:GN.A.148_Gemein-Nachrichten_1770,2.pdf/94&oldid=- (Version vom 4.10.2025)