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wie werdet ihr Ihm für eure Errettung und befreyung vom Satan dancken und Loben können! Auch möchte es der Barmherzige Heiland bald in Erfüllung bringen, daß sie Ihn als ihr einziges Heil kennen lernen, und Er für Sein Leiden und Sterben sich auch an Calmucken erlaben[WS 1] könne! Könnte ich in meinem Theil dazu etwas beytragen, wäre es mir die gröste Gnade. Mein Leib u. Leben ist ja Seine, und das will ich um Seinet Willen gerne dran sezen. Bis daher läßt sich noch keine Spuhr sehen, daß sich ein Calmuck bekehren will. Jedoch haben wir bey einigen eine Unruhe wahrgenommen, wenn wir ihnen gelegentlich ihr schlechtes Leben zu Gemüthe geführt, da sie dann nicht mehr wie zuvor, mit Ruhe nach ihren gewohnheiten mit machen konnten. Unser alter Tochmut hat uns und die Gemeine in Sarepta noch immer von Herzen lieb, u. hält uns für ein aufrichtiges, ehrliches Volck. Den Bruder Johann Nitschmann nennt er seinen Vater, und bezeugt große liebe zu

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: Gemein-Nachrichten 1770,2. , Herrnhut 1770, Seite 90. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:GN.A.148_Gemein-Nachrichten_1770,2.pdf/96&oldid=- (Version vom 4.10.2025)