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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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Ehe Barbara und Herrmann abreißten, noch eins. Bekanntlich leuchten dem Helden in jedem Romane, der bisher geschrieben worden und künftig gemacht werden wird, sanfte Gestirne, die seine ruhige Laufbahn allenthalben aufhellen, in jedem Winkel ein Lichtlein anzünden und dazu beytragen, sich, wenn er an eine spitze Ecke kömmt, nicht den Kopf einzustoßen. Aber gerade das Gegentheil hat in dieser Familiengeschichte statt.
Vielleicht ersehen die Herrn Romanier daraus, daß man ebenfalls zum Ziele gelangen kann, ohne ihnen zu
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 98. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/101&oldid=- (Version vom 13.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 98. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/101&oldid=- (Version vom 13.11.2025)