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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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mit Hyacinthen, und wohlriechenden Sächelchen umhangen ist.
Darin sollen Veilchen duften, Rosen blühen, Mädchen erröthen, Jünglinge girren? Männer lieben, Tanten buhlen und eine neue Welt vor das Auge treten. Ob aber dies blühende Dinglein je erscheint und in den Buchladen verkauft wird, ist die Frage und es kömmt darauf an, ob die Buchhändler den Dialekt besagten Traktätleins für ächt dorisch erkennen, oder nicht; das Kriterion davon ist, (wie es denn solches wohl meritirt,) ein Karolin für den Bogen.
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 100. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/103&oldid=- (Version vom 13.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 100. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/103&oldid=- (Version vom 13.11.2025)