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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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1) Kaufen keine Romanenleser eine Schrift, die ihnen zeigt, auf was Art und Weise ein Schriftsteller sich bereit machet, Erdichtungen zu schreiben, sie öffentlich auszuhängen und von jedem bewundern zu lassen.
2) Hört man nicht gern jenen Mann, der uns plötzlich aus dem Paradieß unserer Träume herausjagt, in die wirkliche Welt einführt und statt Syrup, Honig und Zucker, Koloquinten, Myrrhen, Jalappa und Wermuth verkauft, uns mit Erkenntniß unserer selbst füttert.
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 101. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/104&oldid=- (Version vom 14.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 101. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/104&oldid=- (Version vom 14.11.2025)