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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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behauptet Leibnitz die Beseelung der Materie[1] u. s. w.
Während unser Liebling der Herrmann mit seinem Mädchen fortwandelte und nach manchem Küssen, Drücken, Herzen und andern dergleichen Tändeleyen an ein Wäldchen kam, welches, was wohl zu merken ist, vor ihnen lag, von Tannensaat war und aus der Ferne balsamischen Duft den Wanderern zuführte, stieg die erfreuende Sonnen lustig und guter Dinge am Firmament empor, lächelte oft verstohlen hinter schmeichlerischen Wölkchen,
Anmerkungen
- ↑ Leibniz. Princip. monadol. §. 67. Tom. II.(S. 202–204 MDZ München)
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 105. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/108&oldid=- (Version vom 14.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 105. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/108&oldid=- (Version vom 14.11.2025)