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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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versteckte sich dann wieder und verkündete einen schönen Tag. Das wallende Pärchen war in der Seele froh und sehnte sich nur noch nach einer didonischen Grotte, welche wir fordersamst unsern lieben Leserinnen und Lesern mit den Worten des sittlichen Dichters am Minzius beschreiben werden.
Erst nach langen Suchen fanden sie diese merkwürdige Grotte, worin ein allerliebstes Mädchen ruhte. In ihrer Miene lag Würde mit sanfter, unschuldsvoller Anmuth verschwistert, ihr Herz schlug nur langsam und ihrem
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 106. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/109&oldid=- (Version vom 19.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 106. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/109&oldid=- (Version vom 19.11.2025)