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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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holden Munde entsproßten, (so schien’s dem jugendlichen Rath,) Rosen der Sittsamkeit, Lilien der Unschuld und Veilchen der Demuth.
Welch’ ein Zauber! rief er aus, welch’ eine Frechheit! versetzte Barbara. Was für ein Auge! sagte der begeisterte Jüngling, was für eine Lupe! entgegnete das eifersüchtige Mädchen, angehaucht vom Höllengeiste Asmodi.
Was! ist nicht Jasmin auf den Kontour der Holden gestreut. Mit diesen Worten warf er sich an dieselbe,
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 107. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/110&oldid=- (Version vom 19.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 107. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/110&oldid=- (Version vom 19.11.2025)