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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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nun nicht, so waschen wir unsre Hände in Unschuld, Amen!
Die fremde Schöne war in Purpur gebadet, mit Nektar getränkt, im Lethe gewaschen und mit Ambrosia gesättigt. Auf ihren Gliedern hüpften Amoretten, Sylphen, Grazien, Störche und Nachtigallen.
In ihrer Brust lag die Verklärung, die Geßnerische Schönheit, die Yoriksche Unschuld, die Liebe des Rabelais, die Sanftmuth des Sokrates, die Begeisterung des Löwenbehängten Herkules und noch andere Sächelchen.
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 110. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/113&oldid=- (Version vom 19.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 110. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/113&oldid=- (Version vom 19.11.2025)