Seite:Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts (Zweytes Bändchen).pdf/114
Fertig. Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle korrekturgelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
|
|
In ihrem Auge stieg die Sonne der Demuth, die Sternenwelt des Korneille, die Mondsnacht des Kopernikus, die Himmelsburg des Flakkus leuchtend empor.
Auf ihren Wangen gaukelten virgilische Weste, plautische Winde und englische Zephyren. O! es war ein Mädchen zum Mahlen schön! Sobald sie sich bewegte, giengen alle Glieder aus ihren Gelenken und ein Reich voll Anmuth schien sich zu entfalten.
Aber das gute Mädchen war unglücklich, verlassen. Sie hatte einen
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 111. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/114&oldid=- (Version vom 19.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 111. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/114&oldid=- (Version vom 19.11.2025)