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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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vortrefflichen Jüngling geliebt, der wegen seiner Aufrichtigkeit und Tugend von jedermann war verfolgt worden. Allenthalben, wo er sich sehen ließ, hieng man Netze aus, um seine Gedanken zu fangen und in Stricke zu legen. Was er sagte, wurde ihm gemißdeutet, was er behauptete, erhielt einen andern Sinn, weil Menschen mit ihm umgiengen, die seine Gedanken nicht verstanden und sie daher jedesmal mit ihren Absichten verglichen und schlecht fanden.
Lange hatte Sophie für ihren Liebhaber Sorge getragen, ihn auf
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 112. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/115&oldid=- (Version vom 19.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 112. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/115&oldid=- (Version vom 19.11.2025)