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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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alle mögliche Weise zu warnen gesucht und oft am stillen Abend ermuntert, sich lieber aus der Gesellschaft zurückzuziehen, indem er ja in ihren Armen, an ihrem liebevollen Herzen den Kelch der Freude trinken könne; jedoch alles dieses hatte den Jüngling nicht vermocht, die Zirkel seiner Feinde zu verlassen. Nach langen und vielfachen Kabalen wurde er endlich das Opfer ihrer Rachsucht, man verklagte ihn, weil er sich den Observanzen entzöge, die Religionsexerzitia meide, kein Christ sey und alle Laster übe. Der redliche Mann kam ins Gefängniß und wurde sowohl
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 113. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/116&oldid=- (Version vom 19.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 113. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/116&oldid=- (Version vom 19.11.2025)