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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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seinen Freunden, als der liebenswürdigen Sophie entrissen.
Um diesen Verlust zu ertragen und den Fallstricken schändlicher Bösewichter zu entgehen, hatte sich das gute Mädchen entschlossen ein einsames Leben zu führen, war in diese Felsgegend geflohen und in Gesellschaft von Vögeln und Sternen drey Monate in dieser Einöde gewesen.
Als Herrmann diese Geschichte gehört, fuhr er auf und rief: ja lange schon habe ich meinen Muth in ein Bündel geschnürt, meine Kraft in
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 114. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/117&oldid=- (Version vom 19.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 114. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/117&oldid=- (Version vom 19.11.2025)