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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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Fesseln gelegt und den Geist an die Sirenen gesandt! aber von nun an will ich die Zuchtruthe des hundsfüttischen Menschengeschlechtes seyn und bleiben.
Ich habe lange genug Klugheit gelernt und selbige mit der Weisheit verbunden; allein länger mag und will ich nicht in die Lehre gehen. Kommt ihr bösen Geister meines Daseyns, empfangt den Freund und führt ihn triumphiren in eure Mitte!
Schicksal! stärke meinen Muth und du Vorhang reiß, sättige meinen wüthenden
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 115. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/118&oldid=- (Version vom 22.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 115. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/118&oldid=- (Version vom 22.11.2025)