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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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Flüssigkeiten und Mixturen herumwandert.
Um sich hier aus allen Nöthen zu helfen, ruft er einen alten, uralten Hippokrat zu seiner Rettung herbey und schlägt über den geistigen Stoff der Seele nach, räuspernd sucht er sich halbtodt und kann doch nichts finden vom wunderbaren Wirken der Monadenkraft.
Nun schwitzt er Blutstropfen, so groß als die Erbsen; aus Barmherzigkeit und Schonung flehen wir ihn an, sich ja nicht allzusehr anzustrengen,
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 120. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/123&oldid=- (Version vom 22.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 120. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/123&oldid=- (Version vom 22.11.2025)