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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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indem dies sowohl seinem Körper, als auch seinem Geiste nachtheilig seyn könnte.
Jetzt reicht er unsrer Tiefgelahrtheit die Hand, gesteht ein, daß er gefehlt habe, wolle es aber nicht mehr thun und wird – was sagen Sie dazu hochgeehrte Leser – blos weil wir ihn irre gemacht und nachher schonend wieder aufgehoben, nun ein Geistlicher.
Ach! hätten wir doch nicht angefangen ihn beym Leben zu fassen; es thut uns selbst leid. Wir haben den unglücklichen Mann so schnell aus seiner
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 121. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/124&oldid=- (Version vom 22.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 121. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/124&oldid=- (Version vom 22.11.2025)