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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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Existenz getrieben, daß er jetzt glaubt, es gäbe weder eine Welt, noch eine Medizin, noch einen Gott. Welche Verzweiflung und Angst!
Steht ihm bey dem armen Manne und gebt ihm alles zu, er möchte sonst wohl gar in ein Wasser springen und sein blumigtes, rosenfarbenes Leben ertränken, um dadurch zu zeigen, wie unerklärbar solches sey.
Die lustigen Bauern bauten Hütten, umhiengen sich mit Blumen, ordneten Wettrennen an, die größtentheils denen des Homers gleich kamen,
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 122. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/125&oldid=- (Version vom 22.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 122. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/125&oldid=- (Version vom 22.11.2025)