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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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Der gute Mann kannte zwar keine andern Werkzeuge zur Zucht, als seinen uralten (hellenisch-gelehrt würden wir ihn ogygisch nennen) Katechismus und einen beständigen, schönen Haselstock oder Bakel.
Diese beyden brauchbaren Stücke, als welche das Heergewette unsers ehrlichen, treufleisigen Schulmeisters ausmachten, wollen wir unsern werthgeschätzten Lesern so rein und lauter beschreiben, als sie uns von dessen eigenem aufrichtigen Munde sind beschrieben worden.
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 127. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/130&oldid=- (Version vom 26.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 127. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/130&oldid=- (Version vom 26.11.2025)