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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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Doch ehe wir diese Beschreibung machen, soll erst noch ein Satz eingeschaltet werden. Hierzu giebt uns das Wort Heergewette Gelegenheit, als welches die Waffen bedeutet, die die Söhne erbten.
Zu unserm größten Leidwesen haben wir zu berichten, wie vor lauter Freuden, (welch’ Entsetzen!) das Tintenfaß umgestoßen worden, wodurch die trefflichste Stelle in diesem Original, zum unersetzlichen Schaden des ganzen heiligen römischen Reichs deutscher Nation, vernichtet wurde.
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 128. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/131&oldid=- (Version vom 26.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 128. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/131&oldid=- (Version vom 26.11.2025)