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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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Wir können sonach unser Versprechen nicht halten, sondern müssen in unserer beliebten und wahrhaftigen Geschichte also und dergestalt fortfahren.
Er, unser Herr Schulmeister, wandelte so gravitätisch unter den lieben Kleinen, führte sie mit Eifer und Treue, so geschwind es nur immer möglich, zur Erkenntniß Gottes und seines heiligen Wortes, wie auch zu allen guten und löblichen Sitten unserer würdigen Ahnen, der tapfern Gerrmannen, (Kriegsmänner, weil sie die römischen Räuberhorden so muthig, als glücklich, über den Rhen
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 129. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/132&oldid=- (Version vom 26.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 129. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/132&oldid=- (Version vom 26.11.2025)