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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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(den Fluß) zurückjagten, von welchen guten Sitten sich auch noch Spuren in Deutschland, diesem verpfuschten Pfropflinge auf dem uralten trefflichen Stamme der Gerrmannie, finden, welche aber durch Romanisirung, Französirung, Brittisirung und der Himmel weiß durch welche Sirung noch, verdrängt worden sind und es noch werden; möchte doch die Zeit dieser Affisirung, (Veredelung beliebt man diesen Unfug zu nennen,) die für meine lieben Landsleute so schändlich als schädlich ist, bald vorbey seyn!
Nach dieser, vielleicht kühnen, Abschweifung, kehren wir wieder zum
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 130. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/133&oldid=- (Version vom 26.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 130. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/133&oldid=- (Version vom 26.11.2025)