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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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erhalten, damit er auch fernerhin für die christliche Gemeinde andächtig beten und ihnen die heiligen zehn Gebote vorsagen könnte.
Es ist zu erachten, daß unter seiner Anführung die Kinder weder egyptische noch chaldäische Weisheit erlernten, sondern sie wurden im Christenthum und in der Tugend, welche beyden Stücke unser guter Schulmeister für unzertrennlich hielt, so unterwiesen, wie es von einem Manne geschehen konnte, der ein gutes Herz besaß, aber wenig Gelegenheit gehabt, seinen Kopf zu bilden.
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 132. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/135&oldid=- (Version vom 26.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 132. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/135&oldid=- (Version vom 26.11.2025)