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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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Nun kommen wir endlich einmal auf die Kleidung der Bursche, so wir auch Stück für Stück, wie sie uns beyfällig sind, beschreiben werden.
Erstlich kommen köstliche Pudelmützen; sie sind von feuernden Scharlack, mit Gold verbrämt, oder mit Schafpelzen umwallt.
Nun folgen in unserer Beyfälligkeit weiße, lederne Hosen und Stiefeln, die ein ächt äthiopisches Ansehn hatten, ferner große, mächtige Röcke, blaue oder graue Kamisöler und eine Weste, die dergestalt mit Knöpfen
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 133. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/136&oldid=- (Version vom 26.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 133. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/136&oldid=- (Version vom 26.11.2025)