Seite:Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts (Zweytes Bändchen).pdf/137
Fertig. Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle korrekturgelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
|
|
versehen und ausgerüstet war, daß man vor ihnen das Tuch nicht erkennen konnte, wie auch weiße linnene Halstücher, denen wir unsern ganzen Beyfall schenken, so wie wir überhaupt diese geistige Farbe, (die Spiritualisten, denen geistige Einheit und Geist ein Ding ist, mögen den Ausdruck nicht übel nehmen,) zur Kleidung sehr schön finden.
Auch die Kinder waren sehr nett herausgeputzt. Einige trugen lange Hosen, um anzudeuten, wie die Akten zu dieser wahrhaftigen Geschichte mit dürren Worten besagen, daß sie
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 134. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/137&oldid=- (Version vom 29.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 134. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/137&oldid=- (Version vom 29.11.2025)