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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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nach der ruhigen Stätte, wo sich Leib und Seele trennen; ersterer in eine stille Kammer gelegt, letztere aber, wenn sie fromm gelebt, des Anschauns der Gottheit würdig gefunden wird.
Ohngeachtet ihres Alters fanden sie doch noch Vergnügen an der Anordnung eines Festes, freuten sich oft blos über den Bruder und stiegen um so vergnügter in den Söller der Penelope, je besser sie den Freund fanden, der ihnen auch in den welkenden Tagen des Lebens gefiel.
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 136. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/139&oldid=- (Version vom 29.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 136. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/139&oldid=- (Version vom 29.11.2025)