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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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eine kleine Berührung, fühlte sich erleichtert und sah nach wenig Augenblicken seine Parücke hangend am Stäblein des Herrmanns, der sich über diesen Streich nicht genug gaudiren konnte.
Indeß der Kampf gieng fort, die Parücke wurde einstweilen aufs Kanapee gelegt und die Holzrapiere ergriffen. Im zweyten Gange hohlte Hinderlich zu weit aus, fuhr nicht in gerader Richtung auf seinen Gegner los und da der Magister sehr langsam im Stoßen war, bekam er den Stab des praktischen Juristen zwischen seine
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 11. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/14&oldid=- (Version vom 8.1.2026)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 11. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/14&oldid=- (Version vom 8.1.2026)