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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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und die Wangen in Wemuth kleidete, fiel ihm das Mädchen an die Brust und rief, ach! hast du mich denn ganz vergessen.
Hast du mich völlig verlassen, entgegnete Herrmann und da seine Liebe aus jedem Gedanken sprudelte, seine Augen reine Andacht sprachen, ergriffen sich die Herzenskinder und drückten sich aneinander.
- „Jetzt betete – wir sprechen indisch – die Natur, jeder Thautropfen verkündete die Weihe zweyer liebenden Wesen und
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 141. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/144&oldid=- (Version vom 30.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 141. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/144&oldid=- (Version vom 30.11.2025)