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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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Oder sein starres Blut auf einmal feuriger werden
Und ihn wieder gewaltig beleben. Es hub sich und wurde
Feuriger und von dem hochaufschwellenden Herzen ergoß sich’s
In die Mienen empor. Die Mienen verkündigten Philo.
Und er sprang auf und riß sich aus seiner Reih’ und ergrimmte.
So, wenn auf unerstiegenen Gebirgen ein nahes Gewitter
Furchtbar sich lagert, so reißt sich eine der nächtlichsten Wolken
Mit den meisten Donnern bewaffnet, entflammt zum Verderben,
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 145. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/148&oldid=- (Version vom 30.11.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 145. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/148&oldid=- (Version vom 30.11.2025)