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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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Hielten ihn nicht und die Bohlen zerspalteten hiehin und dorthin
Unter des Steines Gewalt; und es sprang der erhabene Hektor
Furchtbar hinein, wie das Grauen der Nacht: er strahlt in des Erzes
Schrecklichem Glanz, der ihn hüllt und zwo hellblinkende Lanzen
Schüttelt’ er. Schwerlich hätt’ ein begegnender jetzt ihn gehemmet,
Außer ein Gott, da er sprang in das Thor, wuthfunkelndes Blickes.
Laut ermahnt er die Troer, umhergewandt im Getümmel
Ueber die Mauer zu steigen und schnell folgt alles dem Aufruf:
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 149. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/152&oldid=- (Version vom 4.12.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 149. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/152&oldid=- (Version vom 4.12.2025)