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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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In seinem Mantel webte der lieblichste Dunst und ein Meer voll philosophischer Dichtungen, eine Quelle voll humoristischer Bildner strudelte in die Nacht.
Was ist göttlich, rief der junge Klaus, als das Dunkel, in dem man sein Antlitz birgt und welches die Liebe so oft in seinen Schoos nimmt. Er hatte nach seiner Art Recht und es ist nicht daran zu zweifeln, daß er künftig entweder ein Theist oder gar ein Naturalist wird, doch, wenn wir ihm rathen sollten, würde er wohl thun, sofern er dem ersteren
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Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 152. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/155&oldid=- (Version vom 4.12.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 152. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/155&oldid=- (Version vom 4.12.2025)