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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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Professors, also muß es schon wahr seyn, wobey Trompeten, Posaunen, Zimbeln, Schellen, Pfeifen und Hoboen im Himmelsgärtchen ertönen; erblickte Herrmann eine nahliegende Stadt.
Die Lichter erhellten die Gegend. Große Gebirge schlossen sich an kleinere, hohe Mauern versteckten sich in tiefe Winkel und ein sanfter Wind drang aus den Fleischbänken der ansehnlichen Stadt.
Was ist das für eine gebenedeyte Gebirgsgegend und es war die Antwort!
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 154. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/157&oldid=- (Version vom 9.12.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 154. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/157&oldid=- (Version vom 9.12.2025)