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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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möchten wir doch nie den Kelch der bittern Wehmuth schmecken!
Während diesem Monologe oder Duodrama standen die beyden Reisenden vor einem Pallaste, woraus ihnen eine schöne Musik entgegen scholl; beyde waren sehr aufmerksam und unterschieden Takt und Schlag. Es wurde gerade ein Fest gehalten, woran alle Hofleute erschienen. Der Fürst hatte vor sechs Jahren an dem nemlichen Tag einen Eber getödtet, der ihm gewiß das Leben verkürzt haben würde, wenn er nicht mit seinem Jagdspiese das Blatt umgekehrt.
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 157. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/160&oldid=- (Version vom 9.12.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 157. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/160&oldid=- (Version vom 9.12.2025)