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| Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen) | |
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Um dieser heldenmüthigen Aktion willen, die der große Mann begangen, gab er jedes Jahr ein Faß Wein, eine Tafel voll Gebackenes, eine Bande Musikanten und einen Saal zum Besten, worin die tanzende Menge, nachdem sie etwas zu sich genommen, die gestärkten Glieder in Thätigkeit setzen durfte.
Bevor der Ball angieng wurde ein Widder gebracht, auf dem mit goldenen Buchstaben stand – regi patriae ac nemoris salvatori. – Neben ihm giengen die Hofbedienten im Ornate einher und trugen Lorbeerkränze,
Empfohlene Zitierweise:
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 158. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/161&oldid=- (Version vom 9.12.2025)
Johann Karl Wezel (Autorschaft umstritten): Gott Wezels Zuchtruthe des Menschengeschlechts. Werke des Wahnsinns von Wezel dem Gott-Menschen (Zweytes Bändchen). Hennings, Erfurt 1804, Seite 158. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Gott_Wezels_Zuchtruthe_des_Menschengeschlechts_(Zweytes_B%C3%A4ndchen).pdf/161&oldid=- (Version vom 9.12.2025)